NibelungenULTRA – Kurzbericht

I slayed the Dragon

Heute gibt es erstmal nur ein kurzes Update, denn es ist geschafft! Die neun Monaten harter Vorbereitung haben sich ausgezahlt und ich konnte den Nibelungensteig in 20 Stunden, 27 Minuten und 29 Sekunden bezwingen. Damit bin ich deutlich unter meiner realistischen Zielsetzung geblieben und meiner optimistischen sehr nahe gekommen.

Typisch Strave, gibt nur die Bewegungszeit (Nettozeit) an und nicht die Gesamtzeit (Bruttozeit). Die lag bei 20:27:29.

Eine Sehnenreizung in den Kniekehlen hat mich die letzten ca. 30 Kilometer ausgebremst. Bergrunter hieß es statt Tempomachen, humpeln, den Rest bin ich so schnell es ging gewandert. Ohne dieses Problem wäre eine Zeit zwischen 18 und 19 Stunden durchaus möglich gewesen. Die Kraft war da, die Muskulatur war da und der Kopf auch.

Einmal durch den Odenwald. Von Bayern über Baden-Württemberg nach Hessen mit viel Auf und Ab.

Dennoch bin ich mega glücklich mit dem Erfolg und der Zeit. Und dass es schneller hätte funktionieren können, macht mich in der Tat eher optimistisch für die Zukunft. Denn eine Sache ist nach diesem Lauf klar: Es war nicht mein letzter Ultramarathon!

Da die Spendenaktion jetzt schon fast 2.000 Euro eingebracht hat, habe ich das Spendenziel ganz dreist auf 2.500 Euro angehoben, damit wir noch mehr für den Schutz der Wälder zusammenbekommen.

NibelungenULTRA – Spendenlauf für den WWF

Wow, wir haben schon viel erreicht und schaffen auch noch mehr!

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